"Na Jamie, noch ein wenig unkonzentriert?"
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Ah ja, hier kommt der Blickkontakt ...
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... und da die Belohnung.
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Das Fahren in der Schubkarre ...
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... fand Jamie ganz ok, immerhin ...
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... gab es anständig zu essen ...
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... und man brauchte nicht einmal selbst auszusteigen.
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An der Gittertreppe packte Stationsbetreuer Stefan seine besten Leckerlies aus, es gab Hühnerherzen und an diesen zeigte Jamie ganz besonderes Interesse.
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Und so erkletterte Jamie 5 Stufen der Treppe, ...
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... und für jede Pfote gab's ein Leckerlie.
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Auch das Wenden klappte gut ...
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... und das schwierigere Hinunterlaufen ebenfalls.
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Unaufgeregt und ohne Angst ...
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... meisterte Jamie diese Aufgabe.
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Diese Rampe führt zu einer unterirdisch verlegten Betonröhre, die Atemschutzstrecke der Feuerwehr. Hier wurden die Hunde zunächst festgehalten, ein Helfer zeigte dem Hund das Futter, lief hinunter und in die dunkle Röhre hinein ... natürlich rannte Jamie hinterher ...
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... und wurde für ihren Mut ...
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... ausgiebig gelobt ...
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... und gefüttert.
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Die Aufgabe hier stellt für einen Retriever üblicher Bauart kein nennenswertes Problem dar. Man muss den Becher finden, unter welchem ein Leckerlie versteckt ist.
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Und Jamie machte sich an die Arbeit, ...
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... fand etliche Leckerlies ...
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... und entsorgte die heruntergefallenen ...
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... an Ort und Stelle.
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Noch etwas:
Ich bin Staffelmitglied seit sechs Jahren und natürlich freuten sich alle Kollegen sehr, als Jamie zu uns kam. Aber die Fürsorge und die Herzlichkeit, mit der sich alle Mitglieder heute um Jamie und Karoline kümmerten, war wirklich rührend.
Ganz lieben Dank an alle Kollegen!
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Bilder auf dieser Seite von Angelika Simon Copyright © www.rettungshunde-main-kinzig.de
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